Die Perkutane – Elektro – Tumortherapie ist nicht zu verwechseln mit der Hyperthermie oder anderen Formen der Elektrotherapie!
Durch die Pionierarbeit von Dr. Rudolf Pekar Bad Ischl, der seit Anfang der siebziger Jahre die Methodik der Galvano Methode verfeinerte und durch die Veröffentlichung seiner Erfahrungen, sowie schwedische, österreichische und US-amerikanische Forschungsarbeiten sind wir heute in der Lage, eine Tumortherapie mit galvanischen Strömen erfolgreich durchzuführen. Zur Zeit wird die Perkutane – Elektro – Tumortherapie in Deutschland, Österreich, Dänemark, Italien und China mit Erfolg angewendet. Eklatante Erfolge zeichnen sich hier ab. Herauszuheben ist, daß bei der perkutanen Elektro– Tumortherapie die Gefahr der Metastasenbildung praktisch inexistent ist, da einer solchen präventiv entgegengewirkt wird. Es handelt sich hier um komplexe elektrische Abläufe im Stoffwechsel des Organismus, bzw. der Zellen, mit starker Wirkung auf Bioelektrische Felder. Jedes Geschehen im Körper sind also Störungen des biologischen Gleichgewichtes (siehe z.B. EEG, EKG usw.). Disharmonische Eigenströme und elektrische Störimpulse bilden die eigentliche Ursache von körperlichen Gebrechen.
Veränderungen der elektrischen Zellresonanz führen zur Destruktion des dynamischen Zustandes des Gewebes. Werden Zellen der Gewebestruktur „umgepolt“ oder die Stromstärke verringert – also der Ionenstrom gehemmt – können die Zellen ihre Funktion nicht mehr voll ausführen. Der Zelle fehlt die gesteuerte Einordnung und es besteht die Gefahr der malignen Zellautonomie.
