Patientenberichte

Hautkrebs - "Schwarzes Melanom"
Ein alternativer Weg Krebs aufzulösen
Prostata - Karzinom



Hautkrebs - "Schwarzes Melanom"


Patientenbericht

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Ein alternativer Weg Krebs aufzulösen


Die Bestätigung und der Schreck Prostata Krebs zu haben, machte mich Anfang 1999 stumm und hilflos. Der Befund nach der Biopsie ergab, es hilft nur eine Totalresektion und eine anschließende Bestrahlung Ich fühlte mich wie in Watte gepackt und hörte die Aussagen wie aus weiter Ferne, alles prallte von mir ab, auch die Aussage der Schulmediziner "Sie wählen das Leben !“ Andernfalls gab man mir noch 3 Jahre bis zum bitteren Ende. 14 Tage brauchte ich, um ein sich in mir immer stärker bemerkbar machendes Gefühl zu erkennen und auszudrücken. Mir wurde klar, dass ich keinesfalls die Prostata entfernen lassen würde. Für mich war einleuchtend, dass ich nur heil werden kann, wenn ich die Ursache finden würde. Die Prostata zu entfernen, hiesse, dass nur das Symptom entfernt wird, aber die Ursache bliebe bestehen. Ich fragte überall nach Hilfe. Als erstes kam sie von meinem Heilpraktiker. Er stärkte mein Immunsystem und unterstützte mich mit entsprechen Medikamenten.

Zugleich nahm ich Therapiestunden um mich kennen zu lernen, und die Ursache meiner Krankheit zu finden. Hilfe kam von überall: Bücher, Tipps, 42 tägige Fastenkur, Deutung der Träume und mengen- weise Zuspruch. Anfang 2000 glaubte ich mich geheilt. Doch es kam ein Rückfall mit allen seinen Konsequenzen. Was hatte ich versäumt ? Grundsätzlich hatte ich mich immer weiterhin von dem Prof. J. in der Kieler Uniklinik untersuchen lassen,; Er gab mir die Informationen die ich brauchte und war immer voller Interesse und Anteilnahme.Aber ich kam nicht mehr weiter. Der PSA Wert stieg über 18. Im September, 2001 las ich die Anzeige

Krebs besiegen ohne Skalpell

Sofort nahm ich Kontakt auf: "Deutsche Gesellschaft für Organo Biotherapie (Telefon siehe unten). Dort bekam ich die Adresse vom Heilpraktiker welcher das Gerät hat und die Behandlung durchführt. Die Therapie: Eine galvanische Schwachstrom Behandlung mit sehr: hohen Erfolgsergebnissen Vom 1. Oktober 2001 an erhielt ich jede Woche eine 3 Stunden Behandlung, Computer gesteuert. Noch 6 Behandlungen zeigte der Computer parallel laufende Linien, das bedeutet, dass keine malignen Zellen mehr vorhanden sind. Neue Untersuchungen in der Uniklinik, Anfang Dezember PSA 3,5 und 4 Wochen später einen PSA von 1.6. Ich entschloss mich, weil ich immer noch nicht auf natürlichem Weg Wasser lassen konnte, denn seit einen 3/4 Jahr hafte ich einen Bauchkatheter, am 19.12.01 den Harnwegkanal innerhalb der Prostata ausschaben zu lassen. Es half gerade 1 Tag, dann wer es wieder in mir blockiert. Traurig lies ich mich entlassen mit der Tröstung des Arztes, es ist wahrscheinlich ein Hautlappen der sich davor gelegt hat, wir sehen das nochmals noch. Die Gewebeanalyse allerdings ergab: keine Tumor und malignen Zellen (darüber wer ich sehr glücklich). Plötzlich nach 18 Tagen und intensiven Therapie Stunden löste sich über Nacht die Blockierung. Seitdem habe ich keine Probleme mehr mit dem Wasserlassen. Sofort liess ich den Bauchkatheter entfernen. Endlich war ich wieder ein normaler Mensch. Keine Erektionsschwäche, keine Inkontinenz. Der Krebs war präzise durch die Elektro Cancer Therapie aufgelöst, Das Schönste aber was mir jetzt begegnet ist: Ich habe wieder Lebensfreude Ja, die 3 Jahre sind herum, ich habe das Leben gewählt, aber auf meine Weise. Ich belohnte mich und flog sofort im Januar 2002 an die Costa del Sol, genoss Sonne und Wasser. Dazu kommt die Vorfreude, im kommenden Sommer wieder mit meinem Boot, auf der Ostsee segeln zu können. Besonders stark spüre ich die tiefe Liebe meiner Frau die mich in der schwierigen Zeit liebevoll begleitet und mir Mut gemacht hat. Es ist schön wieder mit Freude Pläne zu schmieden und zu verwirklichen. Jetzt weiss ich es erst richtig zu schätzen was es heißt Lebensfreude zu haben.

Kontakt Adresse: Deutsche Gesellschaft für Organo Biotherapie,

Sektion West Köln Tel: 0221/737305
Sektion Nord Kiel Tel: 0431/67939976

Patient Horst de Moch
Tel: 04311 589542
Meine ganze Leidensgeschichte habe ich aufgeschrieben und hat denTitel: Prostata Krebs. Die Herausforderung.


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Prostata - Karzinom


Kniffki, Günter 13591 Berlin, den 26.2.2002
Springerzeile 32
13591 Berlin
Tel: 030-366 95 16
Fax: 030-366 95 16
Mobil: 0173 472 42 46

Herrn Heilpraktiker
Hans–Peter Weber
Riehler Platz 5
50668 Köln

Betrifft: Prostata – Karzinom

Bezug: Behandlung mit der Galvano – Bio – Therapie

Sehr geehrter Herr Weber !

Nach der Heilung durch Sie mit der o.a. Therapie möchte ich mich noch einmal bedanken und Ihnen meinen Krankheitsverlauf insges. mitteilen.
Hierzu erteile ich ausdrücklich die Erlaubnis, alles voll ( mit Namen , Anschrift , Telefon ) zu veröffentlichen, damit auch anderen Menschen geholfen werden kann – wie mir.
Am 18.12.2000 wurde ich nach einer Tastuntersuchung , die sich verdächtig zeigte, an der Prostata punktiert.
Am 19.12.2000 bekam ich schon das – schnelle – Ergebnis telefonisch voraus und durch meine Urologin mitgeteilt.

Ergebnis: In einigen Proben sind Krebszellen – einige davon schnellwachsend.

Wenige Tage vor Weihnachten war dies für mich eine niederschmetternde Mitteilung; war ich doch immer zur Vorsorge gegangen.
Meine Urologin verhandelte noch am gleichen Tage mit dem Franziskuskrankenhaus in Berlin und es wurde wegen der eile für den 16.1.2001 die große OP zur Entfernung der gesamten Prostata angesetzt.
Am 20. oder 21. 12 2000 hat meine Ehefrau ( ehem. Krankenschwester ) einen Bericht über eine „alternative Krebsbehandlung der Prostata“ in der Zeitschrift – Orthopress – gelesen, über den wir beide lange diskutiert haben.
Wir kamen beide zu der Auffassung, dass eine OP immer durchgeführt werden kann.
Ich wollte ca. am 22.12.2000 die Verbindung aufnehmen.
Adresse und Telefon vom Institut Organo-Bio-Therapie stand in dieser Zeitschrift Orthopress.
Ich wollte sofort telefonieren. Antwortbeantworter meldete sich, weil Herr Weber mit seiner Mannschaft bereits im Weihnachtsurlaub war.
Ich stellte ein Fax mit allen notwendigen Daten zusammen, faxte es an Herrn Weber und schrieb als letzten Satz: Es würde mich freuen bald von Ihnen zu hören, denn meine Stimmung ist weit unten.
Am Feiertag – 1.1.2001 – abends 21.30 Uhr – meldete sich Herr Weber bei mir mit den Worten, dass er sich die Post geholt hätte nach dem Urlaub und mein Fax dabei gefunden hat.
Er erklärte mir ca. ½ Std. das Verfahren, was in seinem Institut angewandt wird und wir einigten uns auf eine Bedenkzeit bis zum nächsten Morgen.
Ich diskutierte fast die ganze Nacht mit meiner Frau, die dann sagte: wir machen es, fahre nach Köln ( weil es dieses in Berlin nicht gibt ).
Ich rief an und machte für den 4.1.2001 den ersten Termin aus.
Der ICC brachte mich nach Köln, ich war ca. 13.20 Uhr bei Herrn Weber. Noch einmal erklärte er alles sehr ausführlich und zeigte mir einige Aufnahmen von Krebs – vorher – und Krebs nachher.
Dann wurde ich drei Stunden an den galvanischen Strom angeschlossen, der über diese Zeit durch den
Bereich der Prostata lief. Hierbei wurden alle Messungen durchgeführt und auch ein Diagramm mitgeschrieben. Aus diesen Aufzeichnungen konnte Herr Weber am Schluss meiner ersten Behandlung erkennen und er sagte es auch: Das Raubtier Krebs, was sie in sich haben – ist tot- eine Bildung von Metastasen gibt es nicht mehr.
Ich war erleichtert – fast unglaublich, doch ich vertraute ihm vom ersten Telefonat an voll.
Am 11.1.2001 war ich dann noch einmal bei Herrn Weber und wurde behandelt, weil wir beide auf die ganz sichere Seite wollten.
Zum Schluss dieser Behandlung sagte er: Fahren sie nach Hause, trinken sie mit ihrer Frau eine Flasche Sekt, sie haben keinen Krebs mehr.
Nach dieser Behandlung ging mein PSA –Wert leicht nach unten.
Leider musste ich im Mai 2001 – eine Woche vor Pfingsten – an einem Leistenbruch operiert werden.
Dies wurde mit einer Drei-Loch-OP und Aufblasen des Bauchfells durchgeführt.
Alles gut verlaufen, doch der Patient – hat Schmerzen ! Woher ? Weiß bis heute kein Arzt richtig genau!
Nun stieg aber immer leicht mein PSA – Wert nach oben ( er sollte aber runter gehen ).
Meine Urologin wurde völlig unsicher – Herr Weber nicht.
Nach dem beide Ärzte miteinander telefoniert haben, bat mich Herr Weber nach Köln zur Kontrolle.
Am 25.Sept. 2001 war ich wieder bei Herrn Weber – wo er an seinen Apparaten feststellen konnte, dass kein Prostatakrebs mehr vorhanden ist. Das Ansteigen des PSA-Wertes musste einen anderen Grund haben.
Am 4.12.2001 bat mich Herr Weber wieder nach Köln, weil er fürsorglich für seine Patienten ist und mir das sichere Gefühl geben wollte, dass kein Krebs vorhanden ist. So war es auch; es musste etwas anderes sein.
Ich ging zu meinem Operateur des Leistenbruchs, der auch feststellte, dass alles normal ist.
PSA – Wertbestimmung erfolgte nunmehr am 17.12.01 – er stieg wieder um drei Punkte, wie es die Untersuchung ergab.
Herr Weber forderte mich dann auf, in Köln eine PET – Aufnahme durchführen zu lassen, denn er war sicher, Krebs ist es nicht. Recht hatte er!! Kein aktives Krebsgewebe an der Prostata !!


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