Literatur

Bild des beschriebenen Buches Pekar, Rudolf / Korpan, Nikolai
Krebs - Die medizinische und die biologische Tragödie
Bio-Onkologie - Die Krise der Krebsmedizin und neue Wege zu ihrer Lösung REVOLUTIONÄRE ERKENNTNISSE AUS DER KREBSFORSCHUNG FÜR NEUE ERFOLGREICHE THERAPIEN Unter Mitarbeit von Prof. Dr. Xin YU-LING 2002, 266 Seiten, 245 Farbabbildungen, 12 Tabellen, Format: 29,7x21 cm, gebunden ISBN 3-85175-776-9, Euro 69,00

Kurzbeschreibung
Das Buch ist die Essenz jener Erkenntnisse, die Medizinalrat Dr. Rudolf PEKAR in 30 Jahren Forschung über das Krebsgeschehen gewonnen hat. Anknüpfend an frühe Forschungsergebnisse jener Ärzte, die Krebs als "Seuche" durch belebte, mikrobielle Ursache und den Tumor selbst als Folge davon, also als Symptom, bezeichneten, erbringt Dr. Pekar den Nachweis, daß wir stets Wirte einer Masse von Mikroben sind und daß unser Wohl und Wehe von eben diesen Mikroben und dem Zustand unseres Immunsystems abhängt.



Bild des beschriebenen Buches Pekar, Rudolf
Die perkutane Bio-Elektrotherapie bei Tumoren
Eine Dokumentation zu Grundlage und Praxis der perkutanen Galvanotherapie 2002, 2. Auflage, Verlag Wilhelm Maudrich, 148 Seiten, 167 Farbabbildungen, 2 Skizzen, 1 Tabelle, Format: 24,5x17,5 cm, gebunden, ISBN 3-85175-777-7, Euro 50,00

Krebstumoren stellen heute ein wachsendes Problem dar. In diesem Buch zeigt der Autor eine neue Bahnbrechende Methode, die mittels Elektrizität aus dem ungelösten Dilemma bei der Bekämpfung von bösartigen Tumoren herausführen könnte.

Kurzbeschreibung
Nach Schilderung einer geschichtlichen Entwicklung, der Beschreibung der Realität sowie der Phänomene einer bioelektrischen Steuerung im Organismus geht der Autor auf die praktische Anwendung über und beschreibt Vorteile und Nutzen des therapeutischen Einsatzes mittels einer umfangreichen Bilddokumentation. Dabei werden Erfahrungen und Ergebnisse der elektrischen Direkt-Beeinflussung von zugänglichen Tumoren aufgezeigt. Ebenso wird die Möglichkeit angeführt, die Behandlung entweder suigeneris oder in Kombination mit der derzeit gängigen Tumortherapie durchzuführen. Auch benötigte Materialien und Ausrüstung werden bildmäßig beschrieben und angegeben.



Bild des beschriebenen Buches Christian Weymayr / Klaus Koch
Mythos Krebsvorsorge
Schaden und Nutzen der Früherkennung

Verlag: Eichborn

Hardcover 296 Seiten

ISBN 3-8218-3950-3

19,90 Euro / sFr 36,- / 20,50 Euro (A)



Bild des beschriebenen Buches Heilen verboten, töten erlaubt
von Kurt G. Blüchel
Gebundene Ausgabe - Bertelsmann, München
Erscheinungsdatum: 2003
ISBN: 3570007030

Preis: EUR 22,90

Kurzbeschreibung
Abrechnungsskandale, Pfusch am Patienten, Forschungsrückstand, Kostenexplosion. In jahrelanger Recherche hat Wissenschaftsautor Kurt G. Blüchel das deutsche Gesundheitswesen gründlich untersucht. Seine gesicherte Diagnose: Der Medizinbetrieb ist zu einem gnadenlosen Medizinsyndikat und skandalösen Unrechtssystem ausgewuchert, das nur noch mit dem organisierten Verbrechen vergleichbar ist. In seinem schockierenden Aufklärungsbericht deckt Blüchel grenzenlose...
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Bild des beschriebenen Buches Fragwürdige Chemotherapie
Entscheidungshilfen für die Krebsbehandlung
Von DR. Ralph W. Moss

Mit einem Geleitwort von Dr. med. Hans A. Nieper
Karl F. Haug Verlag, Hüthig GmbH - Heidelberg, 1997

ISBN 3-7760-1660-4



Bild des beschriebenen Buches Chemotherapie fortgeschrittener Karzinome
Eine kritische Bestandsaufnahme
Ulrich Abel

Hippokrates Verlag GmbH, Stuttgart 1995
2.,aktualisierte Auflage

Auszug aus dem Buch
Chemotherapie fortgeschrittener Karzinome
Seite 90/91

Zusammenfassung
Die Arbeit enthält eine umfassende Analyse der klinischen Studien, Publikationen sowie persönlicher, als Anworten auf ein Rundschreiben eingegangener Äußerungen klinischer Onkologen zur Frage, ob die zytostatische Chemotherapie bei fortgeschrittenen epithelialen Tumoren die Überlebenszeit verlängert oder zumindest die Lebensqualität der Patienten verbessert. Diese Frage ist von ethischer, wissenschaftlicher und wirtschaftlicher Bedeutung. Folgende Fakten sind als Ergebnis der Recherche zu notieren:

1. Mindestens 80% der Krebstoten in den westlichen Industriestaaten versterben an (fortgeschrittenen) epithelialen Malignomen. Es gibt, abgesehen vom Bronchialkarzinom (vor allem dem kleinzelligen), keine direkte Evidenz dafür, daß eine alleinige systemische Chemotherapie bei diesen Patienten das Überleben verlängert. Die verfügbare indirekte Evidenz spricht mit Ausnahme des Ovarialkarzinoms insgesamt eher gegen eine solche Wirkung. In der Behandlung des Bronchial- und Ovarialkarzinoms ist die zu erwartende Lebensverlängerung im günstigsten Falle bescheiden, und ein weniger aggressives Vorgehen scheint mindestens ebenso wirksam zu sein wie das heute übliche.
Diese Bilanz steht teilweise im Widerspruch zu den publizierten Einschätzungen der Chemotherapie, die nicht selten ein überoptimistisches Bild von den Wirkungen der Therapie zeichnen. Grundlage des unberechtigten positiven Urteils über die Therapie sind mannigfaltige Fehlinterpretationen von Studienergebnissen. Möglicherweise profitieren gewisse Patientenuntergruppen von der Therapie, doch gibt es keine ausreichenden Erkenntnisse, um diese Gruppen präzise zu definieren.

Für einige Tumorlokalisationen existieren Hinweise darauf, daß im Falle einer lokal fortgeschrittenen Erkrankung die Kombination von Chemo- und Strahlentherapie der alleinigen Strahlentherapie überlegen ist. Jedoch ist die bisher verfügbare Evidenz keinesfalls als schlüssig zu bezeichnen, und auch der Nutzen dieser recht nebenwirkungsreichen Kombination ist allenfalls gering.

2. In der überwältigenden Mehrzahl der Publikationen wird die Wirkung von Chemotherapie mit Response gleichgesetzt, ohne Ansehen der Wirkung auf die Überlebenszeit. Viele Onkologen halten es für selbstverständlich, daß Response auf Therapie das Überleben verlängert, eine Auffassung, die auf einem Fehlschluß beruht und durch kontrollierte Studien nicht gestützt wird.
Bis heute ist unklar, ob die behandelten Patienten in ihrer Gesundheit hinsichtlich der Lebensqualität von der Chemotherapie profitieren.

3. Insgesamt gibt es mit wenigen Ausnahmen bislang keine gute wissenschaftliche Grundlage für die Applikation von Chemotherapie bei beschwerdefreien Patienten mit fortgeschrittenen epithelialen Malignomen. Obwohl dies auch die Einschätzung mancher international bekannter Onkologen ist, tragen die laufenden Studien diesem Faktum nicht Rechnung. Dringend gebotene Studienformen, wie z. B. deeskalierende Dosis-Wirkungs-Studien oder Vergleiche sofortiger mit verzögerter Chemotherapie, fehlen für fast alle Krebsformen.

Anscheinend befindet sich die klinische Onkologie in einer erkenntnistheoretischen Sackgasse, aus der ein Ausweg nur noch schwer möglich ist Der Glaube an eine lebensverlängernde Wirkung der Therapie ist eine wesentliche Grundlage nicht nur für die Krebstherapie, sondern auch für die üblichen Nachsorgeprogramme.

ISBN 3-7773-1167-7